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Minimal invasive Hüftchirurgie

 

Basierend auf der Erfahrung von mehr als 3000 Implantateingriffen an Hüft- und Kniegelenk und Erfahrung mit verschiedensten Hüftendoprothesen und Operationszugängen erscheint mir die AMIS-Technik heute als logische Evolution dieser Operation.
Siehe auch: https://www.medacta.com/DE/the-medacta-solution-amis

Durch diesen speziellen minimal-invasiven Zugang zum Hüftgelenk wird kein Muskel gekerbt oder abgetrennt; vielmehr werden die sämtlich längsverlaufenden Muskeln lediglich seitlich verdrängt und die empfindlichen Nerven und Gefäße gerade durch diese Muskeln geschützt. Die Konsequenz ist eine frühe Mobilität, wenig Schmerz und ein nur geringer Blutverlust, so dass Blutkonserven in der Regel nicht erforderlich werden. Die spezielle Operationstechnik erfordert allerdings Übung, gute Ausbildung und Erfahrung des Operateurs.
Seit mehr als 10 Jahren führe ich bei Erstoperationen ausschließlich diesen Zugang aus und schätze die rasche Mobilität und kurze stationäre Aufenthaltsdauer meiner Patienten.
Die von mir bevorzugt verwendete Prothese besteht aus Titan und hat eine Gelenkpaarung (Kugel und Schale) aus Keramik was den Abrieb im Gelenk deutlich reduziert. Das in der Schweiz produzierte Implantat weist ausgezeichnete Langzeitresultate auf und entspricht höchsten Qualitätsstandards.